Nordwest-Zeitung

hilfe fuer ehrenamtlicheHilfe für Ehrenamtliche

(NWZ-Online vom 22.04.2016)

Die Telefonseelsorge Oldenburg wird in den vergangenen Wochen zunehmend auch von Anrufern genutzt, die Befürchtungen und diffuse Ängste aus der Begegnung mit fremden Menschen insbesondere mit Flüchtlingen schildern. Dies äußere sich oft in alltäglichen Unsicherheiten und sozialen Einschränkungen in Bezug auf die persönliche Sicherheit zu bestimmten Tages- und Nachtzeiten, in Bezug auf Stadt- und Ortsteile aber auch auf Wege, Plätze und Geschäfte, berichtet Gerd Schmidt-Möck aus dem Vorstand des Fördervereins der Telefonseelsorge „Wortwege“.

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Raus aus der verdammten Einsamkeit

(NWZ-Online vom 12.03.2016)

Krach in der Familie, Ärger im Beruf, Sorgen um die Gesundheit: Es gibt viele Gründe, wieso Menschen ganz dringend einen Gesprächspartner brauchen. Etwa 100 Ehrenamtliche leisten im Oldenburger Land anonyme Hilfe. Und profitieren dabei auch selbst.

Es ist Sonnabend, kurz vor elf Uhr abends. Klaus F. (Name geändert) schließt in einer kleinen Wilhelmshavener Nebenstraße ein unscheinbares Büro auf, von dem selbst die Menschen in der Nachbarschaft nicht wissen, was dort erledigt wird. Der 55-jährige kaufmännische Angestellte in einem mittelständischen Betrieb kommt zum Dienst. Vor ihm liegt eine lange Nacht. Bis zum Sonntagmorgen um sieben Uhr dauert die Schicht, die jetzt beginnt.

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neu verantwortliche telefonseelsorge

Neue Verantwortliche für Telefonseelsorge

(NWZ-Online vom 06.10.2015)

Während eines Gottesdienstes in der Ansgari-Kirche an der Edewechter Landstraße 23 in Oldenburg übernehmen an diesem Mittwoch, 7. Oktober, ab 17.30 Uhr Pfarrerin Elke Andrae und Pfarrer Jürgen Walter ihr neues Amt als Leitende der Telefonseelsorge Oldenburg. Die Einführung übernimmt Kreispfarrerin Ulrike Hoffmann im Rahmen des Eröffnungsgottesdienstes der Tagung der Kreissynode Oldenburg-Stadt.

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Ehrenamt unterstuetzen Damen

Ehrenamt unterstützen

(NWZ-Online vom 19.09.2015)

Anerkennung für die Telefonseelsorge Oldenburg. Brigitte Bennemann und Edith Busch vom Bad Zwischenahner Golfclub am Meer überreichen Christel Rolf und Christel Förster aus dem Vorstand des Fördervereins „Wortwege“ der Telefonseelsorge Oldenburg jetzt auf dem Golfplatzgelände einen symbolischen Scheck über eine Zuwendung in Höhe von 1800 Euro€.

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Interview mit Telefonseelsorger

24 Stunden täglich im Einsatz gegen die Einsamkeit

(NWZ-Online vom 01.12.2014)

Interview mit Telefonseelsorger

Pfarrer Gerd Schmidt-Möck, Leiter der Telefonseelsorge in Oldenburg, rät zu wechselseitiger Anerkennung und Wertschätzung gerade in der Weihnachtszeit. Zeit und Aufmerksamkeit für den anderen können viel bewirken.

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wenn die dunklen gedanken

Wenn die dunklen Gedanken quälen.Sexuelle Probleme

(NWZ-Online vom 19.09.2014)

Suchterkrankungen, Tod und Trauer oder Arbeitslosigkeit: Seit 40 Jahren schenkt die Telefonseelsorgen in Oldenburg Menschen mit Problemen Gehör. Und das sind mehr als man denkt.

Die Frau am Telefon weiß nicht mehr weiter. Schluchzend erzählt sie von ihrer Situation. Immer wieder stockt ihre Stimme, gewinnen die Tränen die Oberhand, muss sie um die richtigen Worte ringen. Ihre Lage scheint hoffnungslos, sie sieht keinen Ausweg, fühlt sich einsam und verlassen – und zu den wirtschaftlichen Problemen kommen auch noch gravierende gesundheitliche Sorgen…

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raus aus der verdammten einsamkeit

Wenn nachts die Angst kommt

(NWZ-Online vom 04.04.2012)

Wachsende Armut und psychische Erkrankungen bestimmen zunehmend die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter. Grundlage der Arbeit ist strikte Anonymität.

Sie bekommen für ihre Arbeit kein Honorar, keine öffentliche Anerkennung, sorgen aber für einen Sieben-Tage-24-Stunden-Service pro Woche: Im Oldenburger Land sitzen regelmäßig etwa 130 Telefonseelsorger am Hörer und reden mit Menschen, die bei ihnen Halt und Zuflucht suchen.

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Chor singt mit viel Erfolg für Telefonseelsorge

(NWZ-Online vom 21.04.2010)

Mit hoher Intensität sangen die Holy Night Singers aus Rastede in der St.-Marien-Kirche für den guten Zweck. Das Benefizkonzert zugunsten des Fördervereins „Wort-Wege“ der Telefonseelsorge Oldenburg zog ein großes Publikum an.

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24 stunden

24 Stunden für Menschen in Not erreichbar

(NWZ-Online vom 24.12.2009)

Die Telefonseelsorge in Oldenburg wurde von Carl Dierken gegründet. Heute leitet sie Pastor Gerd Schmidt-Möck

Rund um die Uhr für Menschen in Not erreichbar – und zwar 365 Tage im Jahr: Gerade zu Weihnachten können persönliche Krisen Menschen seelisch in schwarze Löcher stürzen. Bei der Telefonseelsorge finden sie immer jemanden, der ihnen zuhört, der sie als Mensch annimmt und mit dem sie vielleicht gemeinsam einen ersten Schritt zur Problemlösung finden können.

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1200 Euro für Telefonseelsorge

(NWZ-Online vom 24.01.2007)

Spende für die Telefonseelsorge

Einen Scheck in Höhe von 1200 Euro übergaben Horst Rudolf Finger vom Lionsclub Oldenburg und Jürgen Lehmann vom Lionsclub Oldenburg-Lappan an Pastor Gerd Schmidt-Möck.

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